Kinky Beaux Arts

Unter dem label „Kinky Beaux Arts“ erschienen zahlreiche Postkarten und gestempelte Objekte als eigenständige Druck- und Vervielfältigungstechnik. Mitte/Ende der Achtziger zunehmend bunter und spielerischer, mit minimalem Aufwand ständig neue Unikate in serieller Form herstellend. „Volkskunst“?!

Aber auch genau gegenteilig aufwändige Bücherprojekte mit anderen Künstlern und deren Material in kleiner Auflage. Jürgen Palmtag schreibt über das unten dokumentierte Buch: „bei der gestaltung habe ich albrecht freie hand gelassen und ihn im sinne seines schaffens gewähren lassen —–  auch die längs/quer – heftung war seine idee !!  (…) die art der titelgestaltung wurde von albrecht angeregt und so kann man es getrost als dokument meiner gestalterischen kooperation mit ihm deuten …
ich lieferte zuallererst das material, die zeichnungen —-   heraus kam durch diese „unterordnung“ aber ein originelles produkt!“

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